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Die Esslinger Kanuvereinigung bietet traditionell im September eine Ausfahrt nach Vohburg an. Direkt an der Donau liegt ein Rastplatz für Bootswanderer. Er ist idealerweise auch die Einstiegsstelle für die Fahrt nach Kehlheim. Hier fließt die Donau naturbelassen und in ihrem ursprünglichen Flussbett durch ein Naturschutzgebiet. Durch die vielen Regenfälle in den letzten Wochen ist der Wasserstand recht hoch und die Strömung schnell. Auch wenn wenig gepaddelt wird, erreichen die Kanus Fußgängergeschwindigkeit.
Direkt am Rhein liegt das wunderschöne Gelände des WSV Rheinstrom. Hier verbrachte eine kleine Gruppe der KVE eine Woche, denn der schnell fließende Hochrhein bietet hervorragende Möglichkeiten zum Paddeln.
In Graubünden verbrachten 19 Paddler der KVE ein Wochenende auf einem der schönsten Flüsse Europas, dem Vorderrhein. Zwischen Ilanz und Reichenau grub er sich bis zu 300 m tief in den Kalkstein und schuf die einzigartige Rheinschlucht. Auf 20 Kilometern kann man hier schönstes Wildwasser genießen.
Das neue Konzept der Kanuschule bewährte sich hervorragend. Die Grundlagen des Kanufahrens zu erlernen gelang sehr gut.
IIm malerischen Städtchen Horb ist die Einsatzstelle für die Befahrung vom oberen Neckar. Sie befindet sich im Bau, deshalb ist der Einstieg noch etwas mühsam. Die 16 Paddler der Kanuvereinigung Esslingen nahmen das gerne in Kauf, denn 5 Jahre lang war es zu trocken um hier zu paddeln. Nach vielen Regenfällen war der Pegel auf 48 und damit auf einen idealen mittleren Wasserstand gestiegen. Bei flotter Strömung musste kurz nach dem Einstieg eine Naturstufe mit starker Wellenbildung bewältigt werden. Das war vor allem für die beiden Kinder des Gastpaddlers eine Herausforderung.
Die fränkische Saale war dieses Jahr Ziel der Wanderfahrer. Gültige Coronatests und ein gutes Hygienekonzept ermöglichten das Campen beim KSC Gmünden. Das schöne Vereinsgelände liegt ideal zwischen den Ufern von Main und Saale. Nur die nächtlichen Güterzüge auf der vielbefahrenen Bahnlinie stören die Idylle. Bootswanderer erwarten 90 Flusskilometer auf der unkanalisierten Saale. Bad Neustadt ist die oberste Einsatzstelle. Bald taucht man in einen urwüchsigen Auwald ein. Hier lagen viele umgestürzte Bäume quer im Wasser und es galt die beste Durchfahrt zu finden.
Bezugnehmend auf den Artikel „Gefangen in der Wasserwalze“ der Esslinger Zeitung vom 12.06.2021 von Kerstin Dannert möchte die Kanuvereinigung Esslingen eine Stellungsnahme abgeben.
Darum geht es: In der Walze hinter dem Wehr in Wendlingen hing ein Badeboot fest. Ein Mann war alleine unterwegs und hatte zwei kleine Kinder an Bord. Niemand trug eine Schwimmweste. Passanten verständigten die Rettungskräfte. In einer aufwändigen Rettungsaktion konnten sie gerettet werden.
Die Kanuvereinigung Esslingen gratuliert Maximilian Nickmann zum Titel „Esslinger Sportler des Jahres“. Der sportliche 14 Jährige wurde 2020 Deutscher Meister der Schüler im Freestyle Kanu. Diese relativ junge Sportart ist wie geschaffen für die Artisten unter den Kanuten. Die perfekte Beherrschung der kurzen Boote und eine ausgefeilte Paddeltechnik machen akrobatische Figuren möglich.
Auch die Wildwasserfahrer der Kanu Vereinigung Esslingen wollten in den Sommerferien dem Alltagsstress entfliehen. Im Einerkajak hält man sowieso Sicherheitsabstände ein. Wenn man dazu noch am Zeltplatz unter sich bleibt, ist Wildwasser fahren auch in Coronazeiten kein Problem. Wunderschönes Wetter und ausreichende Wasserstände lockten wieder einmal nach Slowenien. Glasklar bis smaragdgrün fließt die Soča durch das schönste Tal der julischen Alpen. Umrahmt von hohen Bergen und weißen Kiesbänken findet man eines der klarsten Gewässer Europas.
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